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Report: Die 7. Runde der IFL

Die Favoriten ließen in der 7. Runde nichts anbrennen und fuhren jeweils einen souveränen Sieg ein. Der VSV deklassiert Graz glatt mit 21:0 (!), während in Wien nicht weniger als 26 (!) Tore fallen! Was für eine Runde!

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FBC Borovnica – FBK Insport Škofja Loka | 2:4

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Škofja ging als klarer Favorit in die Partie, aber Borovnica ließ sich nichts anmerken und ging sogar schnell in Führung, welche erst im zweiten Drittel wieder ausgeglichen werden konnte. Bis kurz vor Spielende lieferten sich die beiden Teams einen Schlagabtausch der Extraklasse, ehe Borovnica in der 56. Minute durch Jan Stražišar die 2:1-Führung erzielte. Die Gäste warfen noch einmal alles nach vorne und konnten das Spiel promt auf 2:3 drehen. Borovnica aber wollte die Chance auf den ersten Saisonsieg wahren, nahm den Torhüter raus und warf noch mal alles in die Offensive. Škofja Loka traf aber durch Gašper Triler noch ins leere Tor und markierte somit den (etwas glücklichen) 2:4-Endstand.

Wiener Floorball Verein – UHC Linz | 17:9

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Was für ein Spektakel! Ein denkwürdiger Samstagabend war das Aufeinandertreffen des WFV und den Gästen aus Linz. Die Zuschauer bekamen Tore und Offensivaktionen in Hülle und Fülle geboten. Man konnte meinen, dass an diesem Tag beide Mannschaften ohne jegliche Defensivambitionen angetreten sind – und nur nach vorne spielen wollten. Am Ende des Tages setzte sich der regierende Meister gegen den Aufsteiger klar mit 17:9 durch.  Die Zuschauer sind bei 26 Toren definitiv auf ihre Kosten gekommen.

VSV Unihockey – IC Graz | 21:0

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Während der VSV mit den Kader mit einigen Nachwuchstalenten ausfüllte, war das abgeschlagene Schlusslicht Graz mit sage und schreibe sechs (!) Feldspielern angereist. Daher waren die Erwartungen der Gäste auch mehr als gering. Sie sollten recht behalten. Von Anfang an entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, der VSV mit Dauerdruck und Graz nur darauf bedacht zu verteidigen. Youngster Thomas Ritsch eröffnete den Torreigen bereits in der dritten Minute. Von nun an fielen die Tore fast im Minutentakt gegen, Graz war schlichtweg überfordert. Am Beginn des zweiten Drittels gab es eine schwächere Phase des VSV und so konnte der IC zumindest zehn Minuten ohne Gegentor überstehen. Ansonsten war das Match Einbahnstraßen-Floorball auf ein Tor, mit seltenen Entlastungsangriffen der Gäste. Endstand: 21:0.