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Report: Die 1. Runde der IFL

Die IFL ist zurück! Der Saisonstart versprach bereits so einiges für die Saison, wenngleich einige Teams noch etwas strauchelten. Škofja Loka war es aber gewiss nicht, die Slowenen hatten gleich drei Heimspiele und ließen Borovnica, Villach und Wien nicht den Hauch einer Chance. Wir haben eine kurze Analyse der 1. Runde für euch!

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FBK Insport Škofja Loka – FBC Borovnica | 7:2

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Das IFL-Eröffnungsspiel war von Anfang an eine klare Sache für die Hausherren aus Škofja Loka. Borovnica versuchte vergeblich, offensiv Akzente zu setzen, während sich Škofja nahezu in einen Rausch spielte. Nach zwei Dritteln stand ein 5:0 auf der Anzeigetafel. Im letzten Abschnitt legte Borovnica noch einmal nach und konnte noch zwei Tore erzielen – freilich zu wenig. Škofja Loka entschied das erste Spiel der diesjährigen Saison für sich und schlug Borovnica schlussendlich mit 7:2.

FBK Insport Škofja Loka – VSV Unihockey | 8:4

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Im ersten Spiel der Saison traf der VSV auf FBK Insport Škofja Loka. Die Partie begann schnell, jedoch merkte man bei den blau-weißen, dass die Lauf- und Passwege noch nicht ganz so funktionierten wie sie sollten. Nichts desto trotz gelang Timo Schmid das 1:0 nach Zuspiel von Kapitän Daniel Raab. Die Hausherren aus Slowenien spielten mit schnellen und sehr präzisen Pässen die VSV-Verteidigung aus und es gelang der Ausgleich zum 1:1. Die „Young-Gun“-Linie sorgte für die zwischenzeitliche Führung zum 2:1. Škofja Loka konnte jedoch mit einem Powerplaytor das Spiel ausgleichen. Das zweite Drittel war wieder von Toren geprägt. Die Adler konnten wieder 2-mal anschreiben (Leurer bzw. Koloini), jedoch nutzten die Slowenen jede kleine Unachtsamkeit unserer Verteidiger aus und gingen mit einer 4:5 Führung in die zweite Drittelpause. Im letzten Abschnitt waren die Villacher weniger erfolgreich, die Chancen waren vorhanden, jedoch wurden diese teilweise vergeben bzw. von Škofja-Keeper Jan Eržen glanzvoll pariert. Das schnelle Kurzpassspiel der Slowenen funktionierte sehr gut und zudem wurden die Chancen genützt. Daraus resultiert auch der Endstand von 8:4 für die Slowenen.

FBK Polanska Banda – Wiener Floorball Verein | 8:3

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Am Samstag empfing Polanska Banda den WFV. Es entwickelte sich ein schnelles Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Polanska Banda konnte sich leichte Vorteile erspielen und war im Abschluss konsequenter. Folgerichtig gingen die Mannschaften mit einem 5:2 für das Heimteam in die letzte Drittelpause. Im letzten Drittel versuchte der WFV das Spiel zu drehen, jedoch war es Polanska Banda nach dem zwischenzeitlichen 6:3 wieder anschreiben konnten. Das Match endete schlussendlich mit 8:3 für Polanska Banda. 

FBC Borovnica – KAC Floorball | 5:6 n.P.

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Am Samstag empfing der slowenische Meister Borovnica des österreichischen Vizemeister KAC Floorball. Die Rotjacken gingen schnell in Führung, die Slowenen glichen postwendend aus. Überhaupt dominierte Borovnica das Spielgeschehen nach Belieben, der KAC löste die meisten Defensivsituationen aber geschickt und kam dadurch zu zahlreichen Konterchancen, die großteils auch genützt wurden. Trotz spielerischer Überlegenheit gelang Borovnica der neuerliche Ausgleich aber erst kurz vor Ende der regulären Spielzeit, nachdem der KAC zwischenzeitlich sogar mit 4:1 geführt hatte. Mit einem 5:5 ging es in die Overtime, in welcher kein Treffer erzielt werden konnte. Daher musste die Partie im Penaltyschießen entschieden werden, in dem die Rotjacken den längeren Atem behielten. Martin Krametter bewies Nervenstärke und schoss den KAC zum 5:6-Sieg.

FBK Insport Škofja Loka – Wiener Floorball Verein | 9:2

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Am Sonntag traf Škofja Loka auf den WFV. Škofja Loka dominierte das Match von Beginn an, jedoch stand die Verteidigung der Wiener im ersten Drittel bombenfest. Einmal konnte Škofja Loka im ersten Drittel die Wiener Verteidigung überwinden, womit es mit 1-0 in die erste Pause ging. Im zweiten Drittel begann Škofja Loka furios und konnte innerhalb von 5 Minuten von 1-0 auf 5-0 davonziehen – die Vorentscheidung im Match. Der WFV versuchte alles, jedoch schwanden bei den Wiener die Kräfte und Škofja Loka konnte einen souveränen und verdienten 9-2 Erfolg feiern.

IBC Leoben – IC Graz | 12:2

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Mit einem 12-2 Heimsieg ging der IBC Leoben im Steierderby gegen den IC Graz als klarer Sieger hervor. Der IBC Leoben startete mit dem 1:0 gleich nach 2:23 Minuten durch Kapitän Benjamin Sailer mit einem schnellen Tor nach Assist von Benjamin Himsl und konnte das erste Drittel mit 4:0 für sich entscheiden. Die Grazer spielten zu Beginn des zweiten Drittels deutlich besser und das erste Tor des IC Graz fiel im Powerplay kurz nach Wiederanpfiff der 2. Periode. Kapitän Nikolas Kordasch verwertete ein Zuspiel von Martin Lippitz. Nach rund 12 Minuten im zweiten Drittel fiel das fünfte Tor des IBC Leoben, dann gelangen den Obersteirern zwei Unterzahltore zum 7:1 Pausenstand nach zwei Dritteln. Der IC Graz konnte ab dann auch athletisch nur mehr wenig entgegensetzen, was den deutlichen Sieg des IBC Leoben erklärt.

Hot Shots Innsbruck – UHC Linz | 4:6

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Linz startete gut ins Spiel, konnte den Ball behaupten und konnte sich gleich von Anfang an in der gegnerischen Hälfte festsetzen. Die Innsbrucker wirkten ein wenig überrumpelt und konnten sich nur langsam auf das Linzer Spiel einstellen. Es dauerte bis Minute acht, bis der UHC Linz auf 1:0 stellte. Mit der richtigen Antwort erzielten die Tiroler per Abstauber den Ausgleich. Doch in der Konsequenz des Spieles konnten die Oberösterreicher auf 3:1 erhöhen. Gegen Ende des Drittels fiel dann doch noch der Anschlusstreffer, eher aus Kampf als Glanz. Das zweite Drittel war ausgeglichen mit Vorteilen für die Hot Shots. Durch taktische Umstellungen bekamen die Innsbrucker das Linzer Spiel in Griff und waren in diesem Drittel das bessere Team. Der Ausgleich war die Folge. Der Schlussabschnitt gestaltete sich dann spannend. Beide Teams spielten auf Augenhöhe, es gab Chancen hüben wie drüben, aber es wurde fahrlässig damit umgegangen. Bis vor fünf Minuten vor Schluss hätten wohl nicht wenige auf eine Verlängerung getippt, doch Linz hatte wohl nicht vor länger in Innsbruck zu verweilen und erzielte in den letzten Minuten die zwei entscheidenden Siegestore.