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IFL: Grunddurchgang endet ohne Überraschungen

Vor der letzten Runde der regulären Saison der IFL standen bereits alle Teilnehmer des Final-4 fest. Klar war dadurch auch, dass kein einziges österreichisches Team am Meisterturnier in Villach teilnehmen wird.

Der VSV, die bestplatzierte heimische Mannschaft in dieser Saison, konnte als einziger Club einen Auswärtssieg einfahren. Bei Dunai Krokodilok gingen die Adler früh durch Schmid (3′) und Kanduth (6′) in Führung. Die ungarischen Gastgeber nutzten eine Stärkephase und drehten durch Tore von Horváth (8′, 13′), Bajaszgalan (9′) und Diószeghi (12′) die Partie rasch. Die Villacher konnten durch Niklas Fechtig kurz vor der Pause noch einmal anschreiben (18′).
Im zweiten Abschnitt zeigte sich der VSV von seiner besten Seite und stellte dank Schmid (27′, 28′ PP1), Seebacher (33′) und Holl (40′) auf 7:4.
Das Schlussdrittel begannen die Villacher in Unterzahl und Tóth brauchte nur neunzehn Sekunden, um die numerische Überzahl auszunutzen (41′). Der VSV zeigte sich aber wenig beeindruckt und machte durch Kanduth (46′), Haimburger (53′, 54′) und Fechtig (56′) alles klar. Dunai konnte noch einmal durch Bajaszgalan anschreiben (58′), den Schlussstrich setzte Seebacher mit dem Treffer zum 12:6-Endstand (60′).

Deutlich weniger Erfolg brachte die Auswärtsfahrt nach Ungarn für den WFV. Beim Grunddurchgangszweiten Phoenix Fireball setzte es für die Wiener eine klare 4:11-Schlappe.
Die Phönixe hatten von Anfang an mehr vom Spiel und gingen bald durch Rácz (11′), Szelley (13′), Tényi (14′) und Szentkúti (15′) in Führung.
Zu Beginn des zweiten Drittels brachte sich der WFV durch Westhauser (22′) und Mayer (24′) wieder in das Spiel, die Ungarn machten jedoch bald darauf durch Harangozó (26′, 38′), Rési (30′) und Kádár (36′) alles klar.
Der Schlussabschnitt gestaltete sich als offener Schlagabtausch. Rácz (46′, 50′) und Rési (47′) beziehungsweise Mayer (47′) und Miglinci (52′) trafen abwechselnd und stellten den Endstand her.

Auch der KAC konnte in der Fremde keine Punkte holen. Bei Polanska Banda setzte es für die Rotjacken eine knappe 6:8-Niederlage.
Nach einer verhaltenen Anfangsphase schlugen die Slowenen binnen fünfzig Sekunden vier Mal durch Stanonik (18′, 19′, 19′) und Sneberger (18′) zu. Kurz vor der Pause konnte Andreas Pfeifer den Anschlusstreffer für den KAC erzielen (20′).
Das zweite Drittel startete ähnlich verhalten wie sein Vorgänger, ehe Bizjak für die Gastgeber auf 5:1 stellte (26′). Der KAC gab jedoch nicht auf und kämpfte sich durch Tore von Weinberger (27′), Grabner (28′) und Fina (32′) rasch zurück.
Wie in den beiden Abschnitten zuvor startete Polanska Banda auch in den Schlussdurchgang besser und konnte die Führung durch Stanonik früh ausbauen (42′, PP1). Bald darauf kam der KAC durch Pfeifer wieder ran (48′, PP1), die Gastgeber hatten jedoch erneut durch Stanonik eine Antwort parat (52′). Die Rotjacken ließen nicht locker und schöpften durch einen Treffer von Niederleitner noch einmal Hoffnung (53′), Mesec machte diese kurz darauf jedoch wieder zunichte (55′).