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FBC Borovnika siegt im Damen Cup

Die Damen des Wikings Zell/See organisierten eine Turnierserie Großfeld, da aufgrund mangelnder Teilnehmer die Liga der Damen entfiel und nur ein Turniertag veranstaltet wurde. Neben drei österreichischen Team nimmt auch der FBC Borovnica aus Slowenien daran teil.

Der FBC Borvonica konnte im Finale gegen die Wikings Zell/See mit 4-1 gewinnen. Den 3. Platz sicherte sich die Spielgemeinschaft UHC Linz/Alligator Rum, in der viele Spielerinnen des U19 Nationalteams mitwirkten, die das kleine Finale mit 4-1 gegen den SU Wiener FV gewinnen konnten.

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FBC Dragons sind U15 weiblich Meister

Die ersten Finali sind gespielt. In der Kategorie U15 weiblich konnten sich die Wiener Mädls des FBC Dragons rund um Trainer Harald Steinbichler klar und verdient durchsetzen.

Sie gewannen das Finbalspiel gegen die Floorball Bandyts aus Klagenfurt klar mit 1-5. Den 3. Platz belegten die Hot Shots Innsbruck, die in der Zwischenrunde gegen den späteren Meister immerhin ein Unentschieden (3-3) schafften.

Als Topscorerin wurde Hannah Riedbert ausgezeichnet, deren Stammverein der UHC Linz ist, der allerdings keine Mannschaft in der U15 stellen konnte. Somit traf Hannah für die Dragons, und sichterte sich den Topscorer Titel, obwohl sie im Finale gar nicht dabei sein konnte.

Gratulation an die ersten Meisterinnen in der Sasion 17/18!

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Errea Bundesliga Herren – Semifinali

Die erste Runde in den beiden Semifinali ist gespielt.

Im Kärnter Derby KAC-VSV siegte der Vorjahresmeister VSV mit 2-7 und stellte auf ein 1-0 in der Serie. Am 17. 3. können die Draustädter zuhause „den Sack zumachen“ und die Best of 3 Serie in 2 Spielen für sich entscheiden.

Ebenso kann der Finalist der vergangenen Saison, SU Wiener FV die Serie nach 2 Spielen beenden. Die Wiener gewannen im ersten Spiel gegen den TV Wikings Zell/See mit 10-2. Auch hier findet das 2. Spiel am 17.3. statt. Ausgetragen wird es in der Sporthalle Mittersill.

Weitere Informationen zum Spielplan bzw. alle Ergbnisse gibt es auf www.floorballflash.at

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Enttäuschung beim Herren Nationalteam

Ernüchternd fiel die WM Qualifikation aus!

Trotz der hervorragenden Ergebnisse gegen Dänkemark und Norwegen, die knappsten Niederlagen die Österreichs Herren je gegen Topteams geschafft haben, war letzlich der Druck, sich tatsächlich für eine Endrunde qualifizeren zu können, doch zu groß. Die klar eingeplanten Siege gegen Spanien und Großbritannien gelangen der Mannschaft nicht.

Kapitän Marcel Kramelhofer analysierte nüchtern: „Wenn man solche Spiel nicht gewinnt, hat man bei eine WM auch nichts verloren“, sagt er enttäuscht.

Sigi Sendlhofer bestritt sein 100. Länderspiel gegen Norwegen und hält nun einen österreichischen Allzeitrekord mit 102 internationalen Einsätzen.

Ein besonderer Dank des gesamten Mannschaft geht an den Fanclub „Insieme“ aus Wien, die hervorragend Stimmung machten und das Team immer wieder antrieben.

Ein weitere Dank des ÖFBV geht an das Trainerduo Renato Wyss und Lutz Gahlert. Seit 2008 lenkten die beiden die Geschicke des Herren Nationalteam und führten die Mannschaft Schritt für Schritt wieder heran. Der Abschied der beiden in Nitra verlief sehr emotional und ging ans Herz. Der ÖFBV sagt einfach DANKE für eure Arbeit und den unermüdlichen Einsatz.

 

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ÖM Damen Großfeld

Die Wikings Zell gewinnen die Damen Großfeldmeisterschaften vor dem U19 Nationteam. Den dritten Platz belegte der VSV.

Als Topscorerin wurde Sandra Mayr von den Wikings ausgezeichnet.

Das Juniorinnen Nationalteam spielete das Turnier als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im Mai, und zeigte, dass sie auf dem richtigen Weg dahin sind.

Gerold Rachlinger, Vera Gebert und Peter Trenker betreuten die Mädls und setzten die Vorgaben des  Nationaltrainer Daniel Persson hervorragend um. Die Betreuer jubelten über die guten Leistungen der Juniorinnen.

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Team Austria bei den Masters in Prag

Ein österreichisches Team 35+ trat erstmals bei einem internationalen Turnier an. Das „Team Österreich“, organsiert von Peter Egg (Hot Shots Innsbruck) und Alfred Kampl (FBV Klagenfurt) stellte sich der Herausforderung Prague Masters 2017.

2019 gibt es erstmals einen Floorball Bewerb bei den European Master Games in Turin. Die Turnierteilnahme in Tschechien sollte der Auftakt für eine Teilnahme dort sein.

Die Planung 2018 in Prag läuft ebenfalls bereits. Die Organisatoren möchten neben einem 35+ auch ein 40+ und ein Damenteam 30+ stellen. Interessierte können sich beim FBV Klagenfurt bereits jetzt informieren.

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Herren siegen beim Adriacup

Wie im letzten Jahr konnte sich Österreich den Sieg im jährlichen Turnier von Sloweinen, Italien und Österreich sichern. Dieses Jahr als Adriacup in Bozen veranstaltet hat zusätzlich auch noch Ungarn am Cup teilgenommen. Somit war es ein 4 Nationenturnier, bei dem alle Teams am Samstag 2 Spiele und am Sonntag 1 Spiel zu absolvieren hatten.

3 Spiele gegen 3 starke Gegner in kurzer Zeit waren der ideale Härtetest für das Herrenteam.

Vom ersten Bully weg zeigte sich das Team bereit und die guten Leistungen der nahen Vergangenheit wurden bestätigt.

Im ersten Spiel gegen den Gastgeber Italien brachte ein unglücklicher 1-0 Rückstand das Team nicht aus der Spur und die spielerische Überlegenheit der Österreicher konnte immer wieder zu Toren genutzt werden. Teilweise resultierten diese Tore aus sehr schönen Kombinationen durch den Slot der Italiener. Trotz der ein oder anderen Unachtsamkeit war der Sieg ab dem 2 Drittel nicht mehr in Gefahr und Österreich hatte den wichtigen Auftaktsieg in der Tasche.

Österreich-Italien 8:5 (2:1/4:2/2:2)

Tore Österreich: 2 Schmid, Bebi, Zehetner, Koloini, Mayrobnig, Joos D.

 

Im zweiten Samstagspiel hieß der Gegner Ungarn. Wie zuletzt im September standen sich 2 ebenbürtige Gegner gegenüber. Österreich  hatte anfangs mehr Spielanteile und Chancen. Daraus resultierten auch 2 Tore und es schien komfortabel in die richtige Richtung zu laufen. Leider wurden dann einige hochkarätige Chancen ausgelassen und plötzlich brachte sich Ungarn mit einem Doppelschlag zurück in die Partie. Danach entwickelte sich ein zähes Spiel in welcher Geduld gefragt war. Lange lauerten beide Teams auf die Vorentscheidung. Mit einem Powerplaytor im letzten Drittel konnte Österreich dann wieder in Führung gehen und mit einem Treffer ins leere Tor, 27 Sekunden vor Schluss, den Sack zumachen.

Österreich-Ungarn 5:3 (2:2/1:0/2:1)

Tore Österreich: Zehetner, Bebi, Schmid, Schmitter, Joos D.

 

Das Spiel am Sonntag avancierte somit zum Finale. Slowenien hatte eine Sieg gegen Ungarn und ein Unentschieden gegen Italien zu Buche stehen. Bei einem Sieg oder einem Unentscheiden würde also Österreich das Turnier gewinnen. Slowenien legte im 1 Drittel mit gewaltigen Tempo los und wirbelte Österreichs Defensive gehörig durcheinander. Diese Dominanz resultierte in einer 3:0 Führung nach dem ersten Drittel. Mit etwas angepasster Defensive ging Österreich ins 2 Drittel. Dies und der Umstand, dass sich Slowenien vielleicht schon etwas zu sicher fühlte, brachten die Chance für Österreich, ins Spiel zurückzukommen. Nach dem Überzahlanschlusstreffer Österreichs entwickelte sich das Spiel in dieselbe Richtung, wie es die Duelle mit Slowenien seit über einem Jahrzehnt sind. Hart, intensiv und leidenschaftlich wurde bis zum bitteren Ende gekämpft. Nach dem Ausgleich musste Slowenien nochmals alles riskieren. Aber es blieb beim 5:5 Endstand, welcher Österreich zum Sieger dieses Turniers machte.

Österreich-Slowenien 5:5 (0:3/3:1/2:1)

Tore Österreich: 2 Palermo, Zehetner, Schmid, Wäfler

 

 

Hier gibt es alle Resultate.

Bei der WM Qualifikation im Februar in der Slowakei hat Österreich mit Dänemark, Norwegen, Spanien und Großbritannien starke Gegner. Die Vorbereitungsspiele zeigen allerdings in die richtige Richtung. Eine Qualifikation wäre immer noch sensationell und die erste Teilnahme an einer Endrunde seit 2008!

Das Österreichische Herrenteam hat mit diesem Turnier nochmals Selbstvertrauen getankt und freut sich auf die bevorstehenden Herausforderungen im Jahr 2018.

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Errea Bundsliga Herren

Nach vier Spieltagen in der Errea Bundesliga führt der amtierende Meister VSV die Tabelle an, dicht gefolgt von den Wikings Zell/See und dem KAC.Noch ohne Punkte sind der IBC Leoben und der IC Graz, die Tabellenschlußlichter. Sie treffen am 29. 10 im direkten Duell aufeinander.


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